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Dienstag, 24. Juni 2014

Französische Lavendelfläschchen





 
Und weil er sooo schön ist, heute noch mal ein Post über Lavendel.
 
 
 
Mittlerweile steht er in voller Blüte, sehr zur Freude der vielen Schmetterlinge und Bienen die fleißig dabei sind den ganzen Nektar zu  sammeln. 
Es ist ein regelrechtes brummen und summen in den Büschen.
 
Hier einmal ein paar Schnappschüsse.
 
 
 






 
 
 
In der Provence ist es eine alte Tradition diese zauberhaften Lavendelfläschchen zu binden.
 Sie duften nach Sommer und Süden und der süß-herbe Duft hält außerdem noch lästige Insekten fern.
 
Die kleinen Gebinde eignen sich ganz toll  zum dekorieren.
Ich habe sie im ganzen Haus verteilt und ein paar Bilder für euch gemacht.
 






Im Gäste-WC....


In der Küche....








Im Schlafzimmer....


 
 
Die Herstellung ist denkbar einfach.
 
 
 

 






 
Man nimmt 10-15 Stängel frischen Lavendel, bindet sie knapp unter den Blüten zusammen und biegt nun die Stängel reihum über die Blüten und erhält so ein kleines Fläschchen. Dabei nicht knicken sonst brechen sie im trockenen Zustand. 
Mit einem hübschen Band die Stängel zusammenschnüren, fertig.  
 
Ein paar einfache Lavendelsträuße mussten auch noch sein.   
 
 
 












    
 Ich wünsche euch was!
Liebe Grüße,
Silke. 

Dienstag, 13. Mai 2014

Schwedisch angehaucht

 
  
 
In unserem Haus gibt es ein Zimmer, das eigentlich noch nie richtig sinnvoll genutzt wurde. Im Moment dient es als Bügelzimmer oder es werden mal schnell Sachen dort abgestellt die gerade nicht gebraucht werden.
 Der Zustand hat mich schon lange geärgert aber ich hatte einfach noch nicht die richtige Idee wie man das Zimmer nett einrichten könnte.  
 
In Zukunft soll es als Gästezimmer genutzt werden und Ich bin schon fleißig auf der Suche nach geeigneten Möbeln und anderen Deko Teilen.
Es soll so richtig gemütlich werden damit sich die Gäste auch wohl fühlen. 
 Natürlich im shabbystil aber nicht alles in weiß. Eher eine Mischung aus weißen und verblassten Blau-grautönen.  
 
Das alte Vertiko ist schon mal ein guter Anfang. Es soll als Fernsehschrank dienen. Dafür eignet er sich von der Größe her perfekt. Schließlich muss man ja die moderne Technik nicht unbedingt ständig im Auge haben.   
 
Da wir ja ein Schwedenhaus haben, wollte ich den Schrank im gustavianischen Stil streichen. 
Typisch für diese Zeit waren die in warmweißen und blassen Grautönen gestrichenen Möbel. 
 
 
Schaut selbst. 
Zuerst einmal ein paar Bilder vor dem Anstrich.
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
Unbedingt erhaltenswert fand Ich das wunderschöne Blumenornament.  
 
 
 
 
 
 
War zwar ne ziemliche Friemelei aber ganz gut gelungen.:-))
 
Die blaugrauen Zierränder, eine ruhige Hand unbedingt erforderlich.










Der Schrank ist fertig, die Mühe hat sich gelohnt.
 
 
 
 





 
 
 
 
 
 
 
  
 
Das Bärchen ist ein Geschenk von einer ganz lieben Freundin.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
 
In nächster Zeit wird das ganze Zimmer noch umgestaltet. Ein neuer Holzboden (Der Laminatboden ist zwar ganz O. K.aber nicht ganz mein Geschmack ) wird verlegt, Wände streichen.......... Dazu später mehr.
Lasst euch überraschen.    
 
 
Ich wünsche euch noch einen schönen Tag,
 
liebe Grüße
Silke.
 

Donnerstag, 8. Mai 2014

Ein schöner Tag.

  


In den Osterferien war mein Patenkind bei uns zu Besuch.
 Julian ist 11 Jahre alt und ein recht aufgewecktes Kerlchen.

Also haben wir einen Ausflug in das fränkische Bauernhofmuseum in Bad Windsheim gemacht.
Dort in dem Museumsdorf stehen an die hundert alte Gebäude die man alle besichtigen kann.
 



Man bekam so einen guten Eindruck vom Alltagsleben unserer Vorfahren.
 
Bei manchen Häusern wäre mir fast mein Herz stehen geblieben. Am liebsten SOFORT und auf der Stelle hätte ich dort einziehen können 
Diese Gebäude haben eine unglaubliche Ausstrahlung, mit ihren vielen alten Details die man hier natürlich "in Perfektion" sieht.
 
Ich habe viele Bilder gemacht. Viel zu viele um sie hier alle zu zeigen. Ich habe mal die schönsten  für euch heraus gesucht.   Und nun genug der Worte. Schaut einfach selbst und kommt mit auf eine Reise  in die Vergangenheit. 
 
   


Die Hofstelle stammt aus dem Jahr ca. 1772 und war für damalige Verhältnisse schon recht modern ausgestattet mit der großen hellen Küche und beheizbarer Schlafstube. Die Einrichtung ist größtenteils Original und stammt aus der Zeit vor dem 1. Weltkrieg. 
 


 
 
 
 
 
 



Glückliches Federvieh.




 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
shabby-Traum.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Das Schulhaus wurde 1801 erbaut und bis zum Jahre 1939 wurde dort unterrichtet.








Die Fliesen, ein Traum!










 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
So, das war die kleine Zeitreise.
Ich wünsche euch einen schönen Tag .
Liebe Grüße Silke